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"spät kommt Ihr - doch Ihr kommt ..." würde...
buchfinders ausnahme - 18. Sep, 10:32

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29
Apr
2009

Sexuelle Gewalt an Frauen und Kindern ...

Insel der tausend Puppen

Es sollte ein weiteres profitables Geschäft werden, das Dobroslav Nicolić bei seinem Besuch der Insel Usedom auf seiner Yacht Morningstar mit dem Ukrainer Semjon Konstantinowitsch Formanow abwickelt.

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Doch bei einem Essen im Restaurant „Zum Smutje“ wird Nicolić von einer Frau erkannt, die er 29 Jahre zuvor – zusammen mit deren deutschem Freund – vergewaltigt hat.

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Theres Wilding, nunmehr erfolgreiche Geschäftsfrau in der Autozu-lieferbranche, hat während der ganzen Zeit ihres Lebens auf den Zeitpunkt der Rache gewartet. Als sie das Schiff sieht, mit dem der Mann wieder in ihr Leben tritt, weiß sie, dass sie nicht allein agieren kann. Zu viele Menschen befinden sich an Bord.

Sie engagiert einen im vorzeitigen Ruhestand befindlichen Oberst, der „gewisse Aufträge“ annimmt und abwickelt.

Chevalier Oberst Armand Beauvais holt fünf Spezialisten zusammen, die
Nicolić liquidieren sollen. Und er wird gut von Theres Wilding bezahlt.

Nur kurze Zeit später wird bei einem Zwischenstopp der Morningstar im Hafen des kleinen Ortes Lassan Nicolić von einer jungen Frau erkannt, die – erst 15jährig – ebenfalls von ihm auf brutalste Weise vergewaltigt wurde. Das lag nun acht Jahre zurück.

Zur selben Zeit werden im angrenzenden Polen in Gryfino und Świnoujście zwei Säuglinge entführt. Kriminalhauptkommissar Lasse Larsson erfährt davon bei einem routinemäßigen Zusammentreffen der deutschen mit der polnischen Kontaktgruppe zur Bekämpfung „Organisierter Kriminalität“, die erst ein Jahr zuvor – im Jahr 2002 –gegründet wurde.
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Eine polnische Spezialtruppe entert auf dem Stettiner Haff einen Schubverband.

Auf deutscher Seite ermittelt Lasse Larsson und sein Team.





< Hier Trailer ansehen. i>Insel der tausend Puppen

Bestellungen über Amazon oder bei Ihrem Buchhändler

12
Apr
2009

Pressenotiz & neues Buch ...

Zum siebzigsten Geburtstag des Schriftstellers George Tenner

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Hier läuft ein Trailer zum neuen Buch.

Zum siebzigsten Geburtstag des Schriftstellers George Tenner

„Ich habe noch eine Menge vor und stecke voller Ideen“, sagt George Tenner anlässlich seines runden Geburtstags im April. „Mehr soziale Gerechtigkeit anzumahnen, ist mein Anliegen, aber die Welt werden wir Autoren wohl kaum verbessern. Leider. Es wäre schön, bis zum letzten Atemzug arbeiten zu können.“

Wie unbequem der in der Nähe von Dresden geborene Autor sein kann, bekamen 1964 bereits die Funktionäre des DDR-Regimes zu spüren, als er den ersten Versuch unternahm, das Land illegal zu verlassen. Weder seine Inhaftierung noch die Praktiken des Staatssicherheitsdienstes hielten ihn davon ab, es zwei Jahre später ein weiteres Mal zu wagen. Es klappt mit einem Schlauchboot über die Ostsee. Ein langer Atem zahlt sich eben aus.

Sein Mittel in der sozial- wie auch regimekritischen Auseinandersetzung ist die Sprache. Schon während seiner 25jährigen Tätigkeit als Journalist recherchiert er eingehend über die verschiedenen Geheimdienste in Ost und West und veröffentlicht 1982 „Der Wüstenwolf“ – ein Roman über den Sechstagekrieg in Israel und die Berührungspunkte, die das Ministerium für Staatssicherheit mit dem israelischen Geheimdienst Mossad hatte. Das Politmagazin report/München zeigt Jahre später: Er hatte ins Schwarze getroffen.

Im selben Jahr geschrieben, aber erst 23 Jahre später veröffentlicht, widmet sich sein Thriller „Das Peterplatzkomplott“ den Hintergründen des Attentats auf Johannes Paul II und zeigt die Verbindungen des sowjetischen KGBs zum Anschlag auf. Nach „Der Schrei des Pelikans“ (2005), einem weiteren Thriller über internationalen Terrorismus, wendet er sich dem Krimi-Genre zu und schafft eine Reihe um Hauptkommissar Lasse Larsson und sein Team.

Seine Stärke, das journalistische Ermitteln ernst zu nehmen, findet auch dort ihren Widerhall. Ganz gleich, ob seine Regionalkrimis auf Usedom spielen oder in Dresden angesiedelt sind, sie zeichnen sich neben viel Lokalkolorit auch durch Insiderkenntnisse und eine fundierte Recherche aus. In „Jagd auf den Inselmörder“ (2007), „Der Drachen des Todes“ oder „Insel der tausend Puppen“ (erscheint im Mai 2009) legt er Wert auf präzise Handlung wie auch psychologisch differenzierte Figurenzeichnung und präsentiert weitläufige kriminelle Verstrickungen von Personen und Verbrechensorganisationen.
Oftmals deckt er hinter den gutbürgerlichen Fassaden Manipulation, Korruption und Intrigen auf.
So entwirft er in seinem Dresden-Krimi „Das Lächeln der Mona Lisa“ (2008) ein Netz aus kriminellen Machenschaften im Künstlermilieu der Elbmetropole.

Mittlerweile lebt Tenner zurückgezogen am Rande Berlins und arbeitet ausschließlich als Romanautor. Unbeeindruckt von seinem siebzigsten Geburtstag plant er für dieses Jahr neben dem dritten Insel-Krimi zwei weitere Bücher. Seine vielschichtigen Erinnerungen an seine Zeit auf dem Fiachland und Usedom, wo er die Bekanntschaft einer Riege von illustren Persönlichkeiten machte, erhalten Einzug in den Erzählband „Das Haus am Hohen Ufer“. In „Single, unvermittelbar …“ schreibt er zur Abwechslung nicht von Mord und Todschlag, sondern von der Liebe und der Vergänglichkeit des Seins. Sein unstetes Leben hält sicher noch Stoff für die eine oder andere Geschichte bereit wie der politische Alltag der Bundesrepublik.

Getreu dem Motto „Flache Krimis können für manche Leute unterhaltend sein, aber nicht für
mich“ wird George Tenner bei der Criminale 2009 im Mai am Bodensee sich und dem Publikum einmal mehr beweisen, wie unterhaltend das Werk eines politischen Schriftstellers sein kann.

18
Dez
2008

Weihnachten 2008

All meinen Freunden und Lesern wünsche ich ein geruhsames, friedliches Weihnachtsfest -

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verbunden mit allen guten Wünschen für das Jahr 2009 ...

George Tenner

feuerwerk
feuerwerk feuerwerk

18
Sep
2008

Pressenotiz für Greifswald

"spät kommt Ihr - doch Ihr kommt ..." würde Schiller gesagt haben. Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät für eine Notiz.


Pressenotiz:


Anlässlich der am 19. September in Greifswald stattfindenden Kulturnacht liest der Autor um 19.00 Uhr auf Einladung der Direktorin der Rechtsmedizin, Frau PD Dr. Britta Bockholdt, aus seinem neuen Usedom-Roman Der Drachen des Todes.

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Wegen des geringen Platzangebotes innerhalb des Instututes für Rechtsmedizin hat Frau Dr. Bockholdt die Veranstaltung in den Hörsaal Nord, >Neues Klinikum<, Ferdinand-Sauerbruch-Straße, verlegt.



Vielleicht will jemand der Leser hier teilnehmen - na dann: Herzlich willkommen"


Mit den bestens Grüßen in den Norden...
George Tenner

6
Jun
2008

Und nun ist es da...

...das zweite Buch in diesem Jahr.


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Dazu schreibt der Verlag:

Finanzmanipulationen und Spielsucht, Rache und Machtspiele, Liebe, Angst, Hass und Leidenschaft, Korruption, Intrigen und natürlich Mord, das sind die Ingredienzien, die George Tenner seinen Krimis beigibt.

Weitläufig sind die kriminellen Verstrickungen von Personen und Organisationen, die in seinem neuen Usedom-Krimi dargestellt sind. Präzise ist die Handlung aufgebaut, raffiniert die Dialogfiihrung und meisterhaft die psychologische Konturierung seiner Figuren.

Lasse Larsson, der Erste Kriminalhauptkommissar von Heringsdorf, steht vor einer kaum lösbaren Aufgabe, zumal bald klar wird, dass asiatische Verbrecherorgani-sationen in den neuen Fall verstrickt sind, über deren Vorgehen man selbst beim BKA kaum etwas weiß.

1
Mai
2008

Ich weiß, das Weblog ist vernachlässigt,

aber bei einer Arbeitszeit von 60-70 Wochenstunden muss man Prioritäten setzen, will man sich nicht verzetteln.

Doch möchte ich heute einen kleinen Einblick in Dinge geben, die sich entwickelt haben:

Da ist die neue Lasse Larsson-Fanpage, zu erreichen über www.lasse-larsson.de , die zwei weibliche Berliner Fans vom Usedomer Ermittler Lasse Larsson ins Leben gerufen haben.

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• Hier kann man sich Bücher mit persönlicher Widmung bestellen!
• Vielleicht an den Unfragen teilnehmen ...
• Oder die Highlights der Lasse-Larsson-Fanpage ansehen!
• Die Rezensionen lesen ...
• Und natürlich kann man Clubmitglied werden ...
• Im Gästebuch einen Gruß hinterlassen ...
• Oder im Forum nachlesen, wie die Diskussionen um die Bücher laufen...
• In jedem Fall kann sich über wichtige Termine informieren.

• Im ersten Interview mit mir stellt Dagmar Hartmann eine Frage zu einem brisanten Thema unserer Zeit:
„Was halten Sie von der derzeitigen politischen Lage Deutschlands?“

Auf meiner Internetrepräsentanz gibt es auch eine Neuigkeit – es gibt 4 Trailer zu den Büchern und 2 Filme über Recherchenarbeit und Entstehungsgeschichte der Bücher.

Vielleicht schaut ihr mal rein?


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Und Ende Mai gibt es einen neuen Usedom-Mordfall für Lasse Larsson zu klären.

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Na ja, nun verstehen mich die Blogger vielleicht, dass ich selten nur noch hier zu Gast sein kann.


George Tenner alias Buchfinder

1
Apr
2008

Beständige Veränderung ist das Leben…

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Am 11. April wird bei Dresdenbuch im Quartier QF, direkt an der Frauenkirche, mein neues Buch Das Lächeln der Mona Lisa aus der Taufe gehoben werden.


Drei Bilder meines Vaters und die zunehmende Kriminalität im internationalen Kunsthandel brachten mich auf die Idee, diesen Dresden-Roman zu schreiben.

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Handlung:

Mitte des Jahres 1994 findet die Haushälterin Roswitha Färber, die nach dem Ableben der Frau des Kunstmalers Helmut Müller-Karsten für Ordnung gesorgt hat, diesen tot auf dem Boden in dessen Wohnzimmer im Dresdner Künstlerhaus in Loschwitz.

Aufgrund der Feststellung des Notarztes ‚Ungeklärter Todesfall’ sowie der aufgefundenen Unordnung im Haushalt des bekannten Künstlers – Bilder liegen auf der Erde verstreut. Druckplatten zur Herstellung Lithographien sind zerstört, die Wände sind mit roter Farbe beschmiert; ein wahres Fest der Verwüstung muss hier stattgefunden haben – wird eine Obduktion der Leiche durchgeführt.

Die Rechtsmedizin muss einen natürlichen Tod des Malers bescheinigen – Entkräftung. Mindestens drei Tage hatte der alte Mann, der sich bei einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch zuzog, ohne Nahrung gelegen, bevor sein Leben langsam und qualvoll verlöscht war.

Der Stiefsohn, Thomas Vester, gerät in Verdacht, den Einbruch vorgetäuscht und den sterbenden Mann nicht versorgt zu haben. Allein er bringt Zeugen bei, die ihm ein Alibi geben. Man kann Vester nichts nachweisen und muss ihn laufen lassen.

Barneby Kern, Leiter der Mordkommission Dresden muss den Fall an das Einbruchsdezernat abgeben.

Zwei Monate später wird in die bekannte Galerie Falconetti`s eingebrochen.
Neben allen bekannten Dresdner Malern stellt der Galerist auch die Bilder von Müller-Karsten aus.

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Speziell die Frauenbildnisse, die der Maler in allen Größen und in jeder Lebenslage malt – vom kleinsten Schnipsel Papier, auf das er in der Straßenbahn mit einem Kugelschreiber das Konterfei eines Mädchens abbildet, bis hin zum Ölbild – sind Frauen seine bevorzugten Objekte. Und genau diese Frauengestalten – von der Mondänen bis zur Lasziven – sind begehrte Sammlerobjekte. Und alle Lithografien tragen einen Namen, so z.B. „Mädchen zwischen Krügen“, „Königin von Saba“, „Das Lächeln der Mona Lisa“ und andere mehr.

Doch die Bestandsaufnahme der Galerie lässt keinen Fehlbestand feststellen; lediglich eine Lithografie – das 4. von 25 Exemplaren – mit dem Titel Das Lächeln der Mona Lisa ist mutwillig beschädigt und damit unbrauchbar gemacht worden.

Die Frage ist: „Wer bricht in eine Galerie ein, um eine relativ preiswerte Lithografie zu zerstören, obwohl sich hunderte Bilder in den Räumen befinden, die alle einen weitaus größeren Wert darstellen?“

Die Ermittlungen durch das Einbruchsdezernat laufen schleppend.

Zu Silvester 1994 werden ein Mann und dessen Geliebte, die den sinnigen Namen Marlene Dietrich trägt, ermordet; der Mann überrascht in seiner Villa auf dem Weißen Hirsch einen Einbrecher dabei, wie der eines seiner Bilder stehlen will – es ist eine weitere Lithografie, das auf der Rückseite eine mit Bleistift manifestierte Titelung trägt: Das Lächeln der Mona Lisa.
Es ist das 3. von 25 Exemplaren.

Doch nun übernimmt Barneby Kern mit seiner Ermittlungsgruppe endgültig die Aufklärungen.

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19
Feb
2008

Große Enttäuschung...

Seit Jahren arbeite ich mit webtodate 4.0 von DataBecker.
Plötzlich geht nichts mehr hochzuladen.

Frage: Arbeitet jemand mit diesem Programm und kann mir sagen, woran das liegen kann?
Immer findet der Apparat neue Schickanen: "ptr.gif" konnte nicht auf den Server hochgeladen werden. Der Clou ist, es gibt diese Datei nicht. Oder: "index.html" konnte nicht...

Es ist ein verdammter Dreck! Schon den zweiten Tag, an dem ich meine Website nicht im Netz habe.

Sollte jemand helfen können - ich werde mich bedanken.

Buchfinder

Brigitte Stolle
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